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Corona blockiert den Einsatz der Ehrenamtler von MehrhoogHilft

Viele Angebote können leider nicht stattfinden.

Corona hat Teile von MehrhoogHilft jetzt zum zweiten Mal blockiert. Im März fing der Ausfall verschiedener Aktivitäten an. Nachdem sich Corona im Verlaufe des Jahres zwischenzeitlich etwas herunterfuhr, konnten erst einmal alle Gruppen wieder starten. Sie hielten dabei auch die Vorgaben wie Abstandshaltung und Mund- und Nasenschutzmasken ein. Im Oktober startete die Ausfallwelle erneut. Der Fahrradkeller, der durch verschiedene altersbedingte Risikofälle betrieben wird, musste erst einmal wieder schließen. Bedingt durch Corona-Fallzahlen und der schwierigen Distanzhaltung im Kellersteht der Fahrradkeller nur noch in Absprache für Notfälle zur Verfügung. Hierzu ist eine Mail an Begleitung@MehrhoogHilft erforderlich.

Nachdem am 2. November die Begegnungsstätte erneut schließen musste, konnten auch das Nähcafé, das Klöncafé und auch die Essensgruppe „Gemeinsam statt einsam“ ihre gemeinschaftlichen Treffen erst einmal nicht mehr stattfinden lassen. Alle Gruppen hoffen darauf, dass sich dies im kommenden Jahr grundsätzlich verbessert.

Der GuGeLaden, der aus der Kleiderkammer entstand, musste Anfang des Jahres schließen. Mittlerweile kann diese Einrichtung von MehrhoogHilft jedoch weitermachen. Aber auch in dieser Einrichtung gibt es Maßnahmen zum Corona-Infektionsschutz. Neben der Verpflichtung des Tragens des Mund- und Nasenschutzes und der Desinfektion der Hände zum Eintritt in den Laden, gilt auch hier eine geringere gemeinsame Nutzung des Ladenlokals. So dürfen nur drei Ehrenamtler und drei Kunden gleichzeitig im Laden sein.

                                                                    Text:  H-J Kraayvanger

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